Wer sich noch heute oder morgen für den Wechsel in ein All-Inclusive Paket von Arcor-DSL entscheidet, kann sieben Monate Grundgebühr sparen. Da ab August die Angebote von Arcor nur noch über Vodafone bezogen werden können, läuft die Aktion nur noch bis zum 31.Juli. (weiterlesen…)
Archiv für Juli 2009
Wenn Arcor, dann jetzt
Donnerstag, 30. Juli 2009Mit Handy auf hoher See
Dienstag, 28. Juli 2009Wer sich zu den Glücklichen zählen kann, seinen Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff zu verbringen oder wer aus anderen Gründen international mit einem Schiff unterwegs ist, sollte sich doppelt gut überlegen, sein Handy mitzunehmen. (weiterlesen…)
Strom rauf, Gas runter
Mittwoch, 22. Juli 2009Bis auf die baden-württembergische Badenova und die Stadtwerke Coesfeld in Nordrhein-Westfalen heben 25 Grundversorger ihre Strompreise um durchschnittlich 6,5 Prozent an, wie der Focus berichtet. (weiterlesen…)
Neue Drillisch Tarife
Dienstag, 14. Juli 2009Wie auf Tarifnachrichten.de nachzulesen ist, bietet Drillisch-Telecom mit “Clever 4,95″ und “SmartPhone” zwei neue Tarife im E-Plus Netz an. (weiterlesen…)
Vattenfall unter Druck
Donnerstag, 9. Juli 2009Nach dem neuerlichen Störfall im Pannenreaktor Krümmel steht der schwedische Energieversorger mächtig unter Druck. Nicht nur wird der Konzern nun auch in Schweden gründlich unter die Lupe genommen, auch werden die Forderungen nach dem Entzug der Betreiberlizenz immer lauter.
Wie jeder einzelne Bürger ihren Unmut über das unvertretbare Verhalten des Konzerns ausdrücken und Vattenfall ernsthaft zum Handeln zwingen können, beschreibt Daily Green: Ökostrom koste in Hamburg nur einen Cent pro Kilowattstunde mehr als Vattenfalls Basisangebot. Ein massenhafter Wechsel zu anderen Anbietern würde Vattenfall spürbar treffen und die Wirtschaftlichkeit der beiden stillgelegten Atomreaktoren Brunsbüttel und Krümmel arg in Frage stellen.
Wenn ein solcher aktiver Protest Geschichte machte, würde sich wohl auch die Diskussion um den Atomausstieg von selbst erledigen, denn auch die Politik ist an dem Debakel nicht ganz unschuldig. Die Überlegungen von Union und FDP, vom Atomausstieg zurückzutreten haben die Betreiber ermuntert, die alternden Reaktoren mit Billig-Reparaturen (der 2007 in Krümmel abgebrannte Transformator wurde durch einen gebrauchten Transformator aus dem AKW Brunsbüttel und nicht durch einen neuen ersetzt) bis nach der Wahl über Wasser zu halten, anstatt sich auf neuere Anlagen zu konzentrieren.