Wen es des Berufes wegen oder dank eines Studienplatzes nach Köln verschlägt, der darf sich auf eine ganz besondere Art der Lebensfreude einstellen. Gesellig geht es zu in der schönen Domstadt, doch wohin soll man ziehen und wie findet sich ein Wohngegend, die zu einem passt?
Wenn ein Umzug ansteht, ist das in der Regel Grund zur Freude – insbesondere wenn es in eine so schöne und vielseitige Stadt wie Köln geht. Doch wer oder was ist Nippes, wo geht es hier nach Lindenthal und wie lebt es sich in Porz? Wenn einem Ortsnamen nichts sagen und gerade niemand Zeit und Lust hat, die groben Stadtbereiche zu erklären, kann es oft nur noch helfen, dass dem Wohnungssuchender ein Immobilienmakler Köln zeigt und ihm die Suche damit erleichtert. Vor allem hilfreich ist das, um vorab einen Überblick darüber zu bekommen, was finanziell auf den Suchenden zukommt. Während beispielsweise Lindenthal das bevorzugte Gebiet für Studierende ist, da die Universität ganz in der Nähe liegt, sind vor allem Stadtteile wie Nippes oder Rodenkirchen dank ihrer zahlreichen Grünanlagen beliebt und demzufolge auch teuer. Vor allem in Nippes ist das Angebot an Freizeitmöglichkeiten besonders groß, sei es für die kleinen oder die großen Bewohner der Stadt.
Standortvorteil dank Flughafen
Da Köln über ein breites Netz an Bus- und Bahnstrecken verfügt, sind auch Bewohner ohne eigenen PKW hier richtig. Ein besonderer Standortvorteil ist Deutschlands größtes Low-Cast-Drehkreuz, welches sich am Flughafen Köln/Bonn befindet. Von hier aus kann man in alle Welt zu den günstigsten Tarifen fliegen, wofür viele Deutsche Hunderte von Kilometern Anfahrt auf sich nehmen. Hinzu kommt die Nähe zum Nachbarland Niederlande. Die über die niederländischen Grenzen hinaus bekannte Stadt Maastricht liegt gerade einmal 120 Kilometer von Köln entfernt und lädt deswegen gerne einmal zu einen Tages- oder Wochenendausflug ein.
Heimat finden in Köln
Ist der richtige Stadtteil in Köln jedoch erst einmal gefunden, können alle weiteren Maßnahmen in Angriff genommen werden. Sowohl die Anmeldung bei den zuständigen Behörden als auch der Umzug selbst kann mit ein wenig Planung problemlos gemeistert werden. Aufgrund der guten behördlichen Zusammenarbeit übernehmen viele Ämter in der Regel die An- und Abmeldung in einem Schwung, damit keine Lücke bei der Erfassung in den entsprechenden Registern entsteht. Die Kooperation zwischen Einwohnermeldeamt, Finanzamt und vielen weiteren Ämtern funktioniert einwandfrei – allerdings muss insbesondere die Anmeldung beim neuen Einwohnermeldeamt binnen einer Frist von sieben Tagen nach dem Einzug in die neue Wohnung durchgeführt werden, andernfalls können Strafen erhoben werden – und das wäre eine unangenehme Begrüßung in der neuen Wahlheimat.