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Finanz-spion.de

Infos auf Finanz-spion.de

Der Finanz-spion.de beschäftigt sich mit allem, was mit dem Thema Finanzen zu tun hat. Das Grundlegendste ist wie immer vorweg genommen. Finanzierungen für jeden Zweck, Aktien als Finanzierungsoption, Finanzvergleiche sowie allgemeine Finanzierungsmöglichkeiten sind alles Dinge, über die sich jeder schon mal Gedanken gemacht hat.

Nicht nur Privatpersonen werden vom Finanz-spion angeprochen, auch aus unternehmerischer Sicht bietet die Seite interessante Beiträge. Betriebswirtschaftlich wird aufgeschlüsselt, um was es sich bei der Eigen- und Fremdfinanzierung sowie der Außenfinanzierung handelt. Fehlt nur doch die Selbstfinanzierung.
Was dem einigermaßen betriebswirtschaftlich bewanderten Leser aber neu oder weniger gut bekannt seien dürfte, ist das Mezzanine-Kapital. Hierbei handelt es sich um Mischformen von Eigen- und Fremdfinanzierung. Der Eigenkapital zuführende Gesellschafter hat dabei kein Stimmrecht und somit auch keine Einflussmöglichkeit auf die Unternehmensführung.

Rückstellungen sind, wie man vom Finanz-spion.de erfahren kann, keine Rücklagen. Rückstellungen sind Fremdkapitalanteile, die zur Deckung von Verbindlichkeiten der laufenden Geschäftsperiode dienen. Begriffsklärung II unterrichtet uns über Beteiligungsfinanzierung, Passiva, Aktiva, Verbindlichkeiten und Liquidität. Begriffe, die einem täglich im Wirtschaftsteil der Zeitung begegnen.

Der Oberbegriff der Wertpapiere wird in seine Einzelteile zerlegt. Hier ist von Inhaber-, Namens- und Orderpapieren sowie Aktien die Rede. Was eine Aktie ausmacht und was man mit ihr bewirken kann, wird thematisiert. Die „Aktienanalyse“ ist die Voraussetzung dafür, eine Entscheidung über den Kauf oder Verkauf von Aktien treffen zu können.
Unter „Aktienanleihe und Aktienfonds“ kann man nachlesen, dass eine Aktienanleihe ein Wertpapier mit festem Zins ist, bei dessem Laufzeitende der Emittent entscheiden darf, ob der Anleger Aktien oder den Nennenswert zurück bekommt.

Über Realkredite schreibt Finanz-spion.de, dass es sich dabei um einen langfristigen Kredit handelt, der beispielsweise mit einer Hypothek abgesichert werden kann. Der Ratenkredit wird auch Privatkredit genannt. Nach Beantragung wird eine Summe auf einen Schlag bereit gestellt und später Monat für Monat abbezahlt.
Was sicherlich noch kaum einer gehört hat, ist das Beamtendarlehen. Dazu muss der Staatsdiener mindestens eine Dienstzeit von 15 Jahren hinter sich haben, wie wir erfahren können. Das Darlehen hat eine Laufzeit von zehn bis zwanzig Jahren und ist durch geringe Monatsraten und einem festgeschriebenen Zinssatz charakterisiert.

Parallel zur Auszahlung des Beamtendarlehens wird eine Kapitallebensversicherung in derselben Höhe abgeschlossen. So ist die Familie im Todesfall des Kreditnehmers finanziell abgesichert.