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Gas-Informationen

Gaswechsel

Den Gaskunden steht es selbstverständlich zu – ähnlich wie beim Strom – den Gasanbieter zu wechseln. Ein besonders gravierender Punkt stellen die enorm gestiegenen Verbraucherpreise dar. Jeder versucht nun, so kostengünstig hinzukommen wie nur irgendwie möglich. Deshalb ist es naheliegend, Kostenvergleiche anzustellen. Zuerst kann dies im regionalen Bereich erfolgen. Doch steht ein bundesweiter Vergleich ebenso jedem frei.

Wurde der Gaswechsel beschlossen, sind nachfolgende Bestimmungen zu beachten:
Vom lokalen, bisherigen Versorger mietet der neue Anbieter und Lieferant den Gaszähler sowie die Leitungen. Technische Arbeiten am Gerät etc. und eventuelle Reparaturen übernimmt der bisherige Versorger vor Ort, d.h. es muss also nicht mitgewechselt werden.
Der bisherige Zählerstand wird entweder vom alten bzw. vom neuen Lieferanten abgelesen.
Ferner sind noch folgende Angaben zu tätigen: Zählerstand, Zählernummer, gewünschter Liefertermin sowie persönliche Daten, Kundennummer, Name des örtlichen Versorgers.

Ist einem nicht bekannt, wo der Gaszähler sich befindet – beispielsweise als Mieter einer Wohnung usw. – dann kann beim Hausmeister oder Vermieter dies hinterfragt werden. Als Hausbesitzer dürfte dies einem ja bekannt sein. Der Wechsel klappt in relativ kurzer Zeit. Dies sollte aber unbedingt alles in schriftlicher Form vonstatten gehen und auch die Rückbestätigung des alten wie neuen Versorgers. Ein Wechsel ist in jedem Falle kostenfrei.

Wechsel des Gasanbieters online

Sicherlich ist es möglich, nach einiger Zeit wieder zum alten Versorger zurück zu gehen, falls das kostenmäßig klappt. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er die enormen Kostensteigerungen mitträgt oder ob er eigene Entscheidungen dagegen unternimmt.

Seit dem Jahre 2007 ist es Privatkunden möglich, den Anbieter für Gas zu wechseln. Bei Industriekunden ist dies komplizierter und nicht allerorts möglich. Darüber muss genaue Information eingeholt werden. Doch sollte nichts unversucht bleiben, denn letztendlich muss jeder versuchen, so kostengünstig wie möglich, zu arbeiten. Dazu gehören auch die Energieträger, welche enorm ihre Preise angezogen haben. Sie dürfen sich nun nicht wundern, dass die Kunden, gleich ob Privatmann, Gewerbe oder Industrie sich entsprechend umhören und reagieren.

Denn alle Unkosten können nicht auf die Produkte aufgeschlagen werden. Auf der anderen Seite kann der Unternehmer nicht alles alleine tragen. Hier müsste von Seiten der Regierung auch etwas unternommen werden. Denn die Belastungen für die Bürger steigen ins unermessliche und können so nicht weiter gehen.
Allein eine optimale Versorgung reicht letztendlich nicht aus um den Bürgern entsprechend entgegen zu kommen.

Eine Möglichkeit besteht darin, auf alternative Ressourcen zurück zu greifen. Wir müssen unabhängiger von Erdgas und Erdöl werden. Außer acht dürfen jedoch die Strompreise auch nicht bleiben.
Besteht eventuell die Möglichkeit, sich häuslich zu verändern, d.h. neu zu bauen, dann sollte unbedingt in Erwägung gezogen werden, die günstigsten und rentabelsten Energien einzusetzen. Nicht unerwähnt sollte bleiben auf umweltschonende Produkte zu setzen wie Solarenergie, Biogas etc.. Damit kann einiges bewegt werden. Ferner können die Gasversorger dahingehend bewegt werden, ihre Preise nicht zu steigern, sondern möglichst stabil zu halten, vielleicht sogar zu senken. Deshalb müssen alle an einem Strang ziehen, um die Lage zu entschärfen.